1980 – Erste Reise von Peter Hemmelskamp
Erste Reise mit dem Bauern-Maserati. Die Story wird ebenfalls in der Vita erwähnt.
Symbolbild: KI generiert, Bauern-Maserati (Mercedes 200 Diesel)
Erste Reise mit dem Bauern-Maserati. Die Story wird ebenfalls in der Vita erwähnt.
Symbolbild: KI generiert, Bauern-Maserati (Mercedes 200 Diesel)
Die zweite Reise von Hemmelskamp, festgehalten im Reisebericht. Weitere Details im Reisebericht.
Aquarell, Bleistift, Öl, 100 × 70 cm
Teilnahme an Ausstellungen der Galerie Hasbruch.
Übergabe Paket und online einsehbare List zu Werken im Duetschen Bundestag
Zweite Jahresveranstaltung der Galerie Hasbruch. Zeitungsdokumentation: ganze Seite und gezoomter Ausschnitt.
Zeugnis zur Ausstellung "Urwald Hasbruch Alte Meister - Junge Kunst" – Krimhild Stöver.
Titelbild der Ausstellung „Urwald Hasbruch Alte Meister - Junge Kunst“ (1998)
Die Aufnahme seiner Grabstätte bewahrt die Erinnerung an Peter Hemmelskamp in stiller Würde.
Bericht über Peter Hemmelskamp Ausstellung in der lokalen Presse.
Stellungnahme zur Arbeit und Persönlichkeit Peter Hemmelskamps.
Nach der Beendigung meines Studium an der Hochschule für Kunst Bremen kam ich nach Hude und traf dort eine lebendige Künstler Gruppe, die sich zum Teil in dem Atelier Hasbruch engagierte. Ich selbst arbeitete vornehmlich im Bereich darstellende Kunst, die über die Landes grenzen bekannt war. Peter Hemmelskamp fiel mir auf, weil er anders war als die etablierten Künstler. Seine Bilder sind explosionsartig bunt und haben eine tiefe Wirkung auf ihren Betrachter, die sich noch beim hören spezieller Musik noch verstärkt.– Dipl.-Des. Halina Chwistek-Mindermann
…– Dr. phil. Insa Winkler, Graduate Environmental Artist, M.Sc. Architecture and Environment
27798 Hude
Karin hatte im Rahmen des Ateliers Hasbruch damals öfter Kontakt zu Peter Hemmelskamp bei Zusammenkünften im Austausch mit den anderen Künstlern der Gruppe und auch nebenbei. Wir sind im Besitz eines Bildes aus 1997 von Peter, Karin ist seit vielen Jahren sehr krank und nicht mehr künstlerisch tätig. Ich selbst hatte zu ihm wenig Kontakt, bei Treffen bei uns zu Hause konnte ich seinen Ausführungen und seiner Gedankenwelt nur begrenzt folgen, in seinen Bildern sehe ich viele seiner Gedankengänge ohne ein für mich gleich erkennbares Ziel oder den Zusammenhang, es bedürfte zum Verständnis der Erklärungen des Künstlers. In den Formen und Farben, Symbolen und Zusammenstellungen seiner Zeichen hat er in seinen schnell folgenden Gedankenmomenten ein Gesamtbild für sich entwickelt, die Ausführung dann wohl größtenteils geplant und teils auch unmittelbar umgesetzt und ergänzt. Seine Bilder altern nicht, es gibt viel zu sehen, Bedeutungen zu erkunden, die Betrachter müssen Peter dafür danken.– Ralf Behrens, Hude, 05.11.2025
Auf der Leipziger Buchmesse 2026 wurde das Buch „Dritter Klasse durch die Wüste“ erstmals präsentiert.
Anja Bauer bespricht das Buch in ihrem Blog: → Zum Blogbeitrag
Orwell Witthuhn veröffentlicht seinen Beitrag im WLA (Wissenschaftlicher Literatur Anzeiger): → Zum WLA-Beitrag
Ein ausführlicher Bericht erscheint in der Nordwestlichen Zeitung (NWZ): → Zum NWZ-Bericht
Vernissage in der Galerie am Stall in 27798 Hude.
Im Bild zu sehen: Frank L. Giesen, Besitzer der Galerie am Stall.